Der größte Freiluftmarkt der Stadt, jeden Dienstag: Kleidung, Schuhe, Haushaltswaren und Essen. Eine echte Local-Erfahrung, am besten früh am Morgen.
Märkte, Vintage, Handwerksbetriebe, Dorffeste, die beliebtesten Restaurants, geheime Gärten und Ecken weit weg vom Massentourismus.
169 Adressen · mit Sorgfalt handverlesen · offline verfügbar
Jedes Jahr kommen Millionen Reisende nach Florenz, um die ikonischen Orte der Stadt zu sehen: die Aussichtspunkte, die gerade berühmtesten Sehenswürdigkeiten, die Ausstellungen und die angesagten Lokale. Aber die wahre Magie der Stadt erlebst du erst, wenn du diese unvermeidlichen Hype-Spots mit einer authentischeren Welt verbindest, jener, aus der unauslöschliche Erinnerungen werden. Neben den beliebtesten Stationen führt dich der Guide auch zur intimeren Seite von Florenz: zu den Ständen der Märkte, zum Duft der Handwerksbetriebe, zum sorgfältig ausgesuchten Vintage und zur Wärme der Dorffeste. Eine vollständige Route, um die großen Klassiker zu genießen und gleichzeitig unter die Oberfläche des Massentourismus zu schauen.
Damit dein Aufenthalt reibungslos und ohne böse Überraschungen abläuft, findest du im Guide die direkten Kontakte, um Öffnungszeiten, Termine und wetterabhängige Zusagen für Veranstaltungen unter freiem Himmel nachzufragen. Ein kleines Local-Geheimnis: Hab immer etwas Bargeld und ein paar Münzen dabei, für die authentischsten Schätze, von den Retrofotos in den Fotoautomatica-Kabinen bis zu den Fundstücken auf den Märkten in den Vierteln.
Der größte Freiluftmarkt der Stadt, jeden Dienstag: Kleidung, Schuhe, Haushaltswaren und Essen. Eine echte Local-Erfahrung, am besten früh am Morgen.
Die Anlaufstelle für Second Hand zu kleinen Preisen: Das Sortiment wechselt ständig, die Teile sind schlicht und alltagstauglich. Eher ein stetiger Strom an Neuzugängen als eine feste Auswahl. Hier startet der Vintage Walk.
Schau hinauf zum abgeschnittenen Glockenturm: Zwischen den Steinen der Fassade findest du ein geheimnisvolles Frauengesicht aus Marmor. Die Florentiner nennen es „La Berta“, die Berta, doch niemand weiß sicher, wen es darstellt. Eine Legende erzählt von einer Frau, die durch den Fluch von Cecco d'Ascoli zu Stein wurde, der 1327 auf dem Scheiterhaufen starb; eine andere von einer Kräuterhändlerin, die der Kirche eine Glocke schenkte. Die Wahrheit? Das Gesicht ist vermutlich ein spätrömisches Fundstück, das im Mittelalter als Schmuck wiederverwendet wurde. Findest du es?
Zwei Schritte vom Ponte Vecchio entfernt wird hier Leder nach florentinischer Handwerkstradition verarbeitet: handgemachte Taschen, Gürtel, Portemonnaies und Accessoires, hochwertige Häute, jeder Arbeitsschritt in der eigenen Werkstatt. Du kannst dein Stück personalisieren und gravieren lassen.
Ein Muss für jedes Florenz-Erlebnis. Um voller Energie in den Tag zu starten oder für einen echten Power-Snack: Der Affogato ist unschlagbar, aber auch Eis, Kuchen und mehr.
In Florenz gibt es rund 150 davon, in die Außenmauern der Adelspaläste eingelassen. Viele sind zugemauert, aber einige sind noch in Betrieb und reichen Wein, Kaffee oder Eis heraus: Babae in der Via Santo Spirito 21r, eines der berühmtesten im Oltrarno; Osteria Belle Donne in der Via delle Belle Donne 16r, immer gut besucht; Cantina dei Pucci in der Via de' Pucci 4A, zwei Schritte vom Dom; Vivoli in der Via Isola delle Stinche 7r, die traditionsreiche Eisdiele, die ihr Fensterchen noch benutzt; Palazzo Antinori in der Via de' Tornabuoni 3. Anschauen lohnt sich auch bei denen, die nicht mehr in Betrieb sind: Via del Giglio 2, das wunderschöne Fenster der alten Cantina Salimbeni; Via del Sole, mit sehr gut erhaltenen Exemplaren; Piazza degli Strozzi 1, im Palazzo dello Strozzino. Der Verein der Buchette del Vino pflegt eine offizielle interaktive Karte mit allen genauen Standorten. Anschauen kostet nichts; die Öffnungszeiten hängen von den Lokalen ab, frag also vorher nach.
Ein Juwel der Spätrenaissance, an dem die meisten vorbeilaufen, weil es am Anstieg zu San Miniato al Monte liegt. Der Bau ist schlicht: Die Stärke sind die wunderschönen bemalten Glasfenster vom Anfang des 16. Jahrhunderts, die die Bibel erzählen sollten. Eintritt frei, ein perfekter Zwischenstopp, wenn du ohnehin am Piazzale Michelangelo bist.
Der berühmteste Aussichtsplatz von Florenz für den Sonnenuntergang. 1860 von Giuseppe Poggi entworfen und Michelangelo gewidmet, liegt er auf einem Hügel südlich des Arno; die Aussichtsterrasse entstand 1865, als die Stadt Hauptstadt Italiens war. Eintritt frei.
Eines der Feste, die Florenz am nächsten liegen, und auch ohne Auto ideal: alles, was frittiert werden kann, von Coccoli über Gemüse bis zu Fleischgerichten, gegessen im Garten unter freiem Himmel. Rund 10 km von Florenz, sehr einfach mit Zug oder Bus. Infos unter info@fratellanzasandonnino.it.
Das Schwimmbad, in das die Florentiner gehen, wenn die Hitze unerträglich wird. Nichts Touristisches: große Becken, Rasen ringsum und die halbe Stadt in Badekleidung.
Schalte den unbegrenzten Zugang zum kompletten Erlebnis von Florence frei. Alle Routen, die geheimen Ateliers und die Termine in Echtzeit aktualisiert. Deins, so lange du willst.
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